KARL-MÜCHLER-SCHULE staatlich anerkannte Ergänzungsschule
Tel. +49 (0)231 430011 KMuechlerSchule@aol.com
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Historie und Umgebung Die Karl-Müchler-Schule ging im Jahr 1983  nach Genehmigung durch die Bezirksregierung  Arnsberg als private Ergänzungsschule aus  einer damals bestehenden Bildungseinrichtung  hervor. Seitdem haben mehr als 2000 Schülerinnen und Schüler erfolgreich ihren Abschluss an der Karl- Müchler-Schule erworben. Sie ist weder konfessionell, noch politisch oder  weltanschaulich ausgerichtet und keiner  pädagogischen Richtung verpflichtet. Sie hat ihren Namen nach Karl Müchler, einem deutschen Dichter, der von 1763 bis 1857 in  Berlin lebte. Ihr Sitz ist Hörde, ein südlicher Vorort der  Großstadt Dortmund. Früher war diese Stadt geprägt von Kohle,  Stahl und dem Brauereiwesen, das sie ihrem  guten Wasser verdankt. Heute nach  gelungenem Strukturwandel ist die Stadt eine gute Adresse für Technik und Innovation mit  Universität, Technologiepark, Flugplatz und  sehr guter Anbindung an Autobahnen. Auch  für die Freizeit- und Kulturwirtschaft ist  Dortmund ein idealer Standort. Der Stadtteil Hörde spielt dabei eine ganz  besondere Rolle, da sich genau hier der Strukturwandel am deutlichsten vollzogen hat und noch vollziehen wird.  Hörde war seit 1841 Hauptsitz des Stahlwerks Hoesch, früher Hüttenunion und Hermannshütte,  und viele Zechen lieferten die Kohle zur Verhüttung des Eisens. Es gab sogar Zechen, in denen  Kohleneisenstein (Kohle und Eisenerz), die  sogenannten „blackbands“, gefördert werden  konnte. Heute sind alle Zechen geschlossen, das  Stahlwerk nach China verkauft und ein  großes Gelände Phoenix Ost und Phoenix  West frei geworden. Hier entsteht der  Phoenix See mit Freizeiteinrichtungen, neuen Naturräumen, Wohnen am See und einer  renaturierten Emscher. Das zweite Gelände  wird mit Technologiepark, Halle für Kunst,  denkmalgeschützter Hochofenanlage,  Bereichen für Forschung und Lehre eine  neue Bestimmung bekommen. Ca. 900 m vom Seeufer entfernt, direkt an den neuen Emscher- Auen, liegt die Karl-Müchler- Schule, ein historisches Stadthaus auf der Achse zwischen See und Technologiezentrum. Im Rahmen von Öffnung von Schule nimmt die Karl-Müchler-Schule auch in diesem Schuljahr an dem Schulprojekt „Hörde erfahren“ teil. Dabei wird den Schülerinnen und Schülern der  Strukturwandel im Ruhrgebiet (Thema in Erdkunde) lebendig vor Augen geführt. Teilbereiche  dieses Projektes sind die Historie, die Wasserwirtschaft, die Entwicklung von Phoenix Ost und  West und die Hörder Architektur. Auch die wachsenden kulturellen Angebote in Hörde, wie  Kunstausstellungen, werden in den Unterricht mit einbezogen. 
LEBEN UND LERNEN INMITTEN DES STRUKTURWANDELS
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Historie und Umgebung Die Karl-Müchler-Schule ging  im Jahr 1983 nach  Genehmigung durch die  Bezirksregierung Arnsberg als  private Ergänzungsschule aus  einer damals bestehenden  Bildungseinrichtung hervor. Seitdem haben mehr als 2000  Schülerinnen und Schüler  erfolgreich ihren Abschluss an  der Karl-Müchler-Schule  erworben. Sie ist weder konfessionell,  noch politisch oder  weltanschaulich ausgerichtet und keiner pädagogischen Richtung verpflichtet. Sie hat ihren Namen nach Karl Müchler, einem deutschen Dichter, der von 1763 bis 1857  in Berlin lebte. Ihr Sitz ist Hörde, ein südlicher Vorort der Großstadt Dortmund.  Früher war diese Stadt geprägt von  Kohle, Stahl und dem Brauereiwesen,  das sie ihrem guten Wasser verdankt.  Heute nach gelungenem  Strukturwandel ist die Stadt eine gute  Adresse für Technik und Innovation mit Universität, Technologiepark, Flugplatz und sehr guter Anbindung an  Autobahnen. Auch für die Freizeit- und  Kulturwirtschaft ist Dortmund ein  idealer Standort. Der Stadtteil Hörde spielt dabei eine  ganz besondere Rolle, da sich genau  hier der Strukturwandel am  deutlichsten vollzogen hat und noch vollziehen wird.  Hörde war seit 1841 Hauptsitz des Stahlwerks Hoesch, früher Hüttenunion und  Hermannshütte, und viele Zechen lieferten die Kohle zur Verhüttung des Eisens. Es gab  sogar Zechen, in denen Kohleneisenstein (Kohle und Eisenerz), die sogenannten  „blackbands“, gefördert  werden konnte. Heute sind alle Zechen  geschlossen, das Stahlwerk  nach China verkauft und ein  großes Gelände Phoenix Ost  und Phoenix West frei  geworden. Hier entsteht der  Phoenix See mit  Freizeiteinrichtungen, neuen  Naturräumen, Wohnen am  See und einer renaturierten  Emscher. Das zweite  Gelände wird mit  Technologiepark, Halle für  Kunst, denkmalgeschützter  Hochofenanlage, Bereichen  für Forschung und Lehre eine neue Bestimmung bekommen.  Ca. 900 m vom Seeufer entfernt, direkt an den neuen Emscher- Auen, liegt die Karl-  Müchler-Schule, ein historisches Stadthaus auf der Achse zwischen See und  Technologiezentrum. Im Rahmen von Öffnung von Schule nimmt die Karl-Müchler-Schule auch in diesem  Schuljahr an dem Schulprojekt „Hörde erfahren“ teil. Dabei wird den Schülerinnen und  Schülern der Strukturwandel im Ruhrgebiet (Thema in Erdkunde) lebendig vor Augen  geführt. Teilbereiche dieses Projektes sind die Historie, die Wasserwirtschaft, die  Entwicklung von Phoenix Ost und West und die Hörder Architektur. Auch die wachsenden  kulturellen Angebote in Hörde, wie Kunstausstellungen, werden in den Unterricht mit  einbezogen.   
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